Patenschaften für Omas, Opas und Dauergäste

Bist du interessiert an einer Patenschaft?

 

Im Refugio dürfen die älteren Hunde und Katzen ihren Lebensabend verbringen. Aber nicht nur die Opas und Omas finden hier ihr sicheres Plätzchen, sondern auch viele andere Vierbeiner, welche es aufgrund einer Behinderung, einer schwierigen Geschichte oder anderen Gründen, nicht einfach haben, eine Adoptantin oder einen Adoptanten zu finden. Die Patenschaftshunde können teilweise auch noch vermittelt werden.

 

Monika und LiSa-Pfotenhilfe haben insbesondere für jene Hunde und Katzen, welche es am Schwierigsten haben, ein grosses Herz und so werdet ihr in den folgenden Beschreibungen auch immer wieder lesen können, wie Monika den einen und anderen „hoffnungslosen“ Hund oder Katze von der Strasse, der Tötungsstation, oder sonst wo spontan und ohne Wenn und Aber eine Zukunft oder das Weiterleben ermöglicht hat... :-)

 

Bei so vielen Langzeitbewohnern ist es nicht immer einfach, die Kosten für Futter und Tierarzt zu stemmen und so sind wir auf Unterstützung angewiesen. 

  

Du bist herzlich willkommen ein Teil von dieser Herzensangelegenheit zu sein und die Schützlinge mitzutragen mit einer Patenschaft. 

 

 Die Patenschaft beträgt monatlich

 

für einen Hund CHF 30.00

(Zahlbar halbjährlich CHF 180.- oder jährlich CHF 360.-)

 

für eine Katze CHF 15.00

 (Zahlbar halbjährlich CHF 90.- oder jährlich CHF 180.-)

 

 Bei Interesse melde dich per Mail an lisa-pfotenhilfe@gmx.ch und wir senden dir gerne unser Patenschaftsformular zu oder du nutzt den Download unten.

 

Herzlichen Dank!

 


Wer möchte für folgende Hunde Patenschaften übernehmen?

 

Die lieben wurde von Monika aus den Tötungsstationen gerettet. Leider haben Spanien alte Hunde noch weniger Wert als Junge.

 

Trotzdem möchten wir Ihnen einen schönen Lebensabend im Refugio von Monika biete. Sie Leben dort im ehemaligen Wintergarten mit einem grossen Auslauf, dürfen dort die Liebe geniessen die sie verdient haben sowie auch eine gute tierärztliche Versorgung.

 

Joaquim

Jg. ca. 2008

Unser lieber Opa hat leider Krebs, er darf so lange beliben bis er gehen will

Lucas

Jg. ca. 2009

Tani

Jg. ca. 2007


Blanco (Patin: E. Szeidler)

männlich / kastriert

Alter: ca. 2012

 

Blanco ist ein super Kerl und ein besonders Lieber. Leider stehen seine Chancen auf ein neues Zuhause nicht sehr gut. Es fiel uns auf, dass er humpelt und die Röntgenaufnahmen waren vernichtend. Er hat ein zertrümmertes Hüftgelenk. Inoperabel. Nun können wir leider nicht mehr tun für ihn, als ihm mit Medikamenten die Schmerzen zu lindern. Wer mag ihn mit einer Patenschaft unterstützen?

 


Linda

weiblich

Alter: ca. 2012

 

Linda lebte auf der Strasse, bevor sie ins Refugio kam. Ihre grosse Herausforderung ist, dass sie sehr ängstlich ist, was Monika auch etwas bedauert, weil sie eine ganz liebe und verträgliche Hündin ist. Und dazu noch eine ganz Hübsche. Wer mag ihre Patin oder Pate sein?

 


Mia

weiblich

Alter: ca. 2016

 

Das ist Mia. Sie beobachtet das Geschehen gerne aus etwas Distanz. Auch sie hat schon einiges erlebt und ist sehr ängstlich. Sie wurde in einem Tierheim so schlimm gebissen dass man ihr das Bein amputieren musste. Sie ist zudem Leishmaniose positiv. Es wird sehr schwierig sein für sie einen Platz zu finden und so hoffen wir, dass wir ihr im Refugio ein bestmögliches Zuhause geben können und ein lieber Pate oder eine liebe Patin für sie finden werden.


Meca (Paten D. Oberlin, S. Ghenzi, P. Schertenleib) 

weiblich

Alter: ca. 2005

 

Das ist Meca, eine ganz liebenswürdige, ältere Hündin. Sie ist vor 5 Jahren aus Andalusien zu Monika gebracht worden. Vor einigen Jahren wurde ihr ein bösartiger Mammatumor entfernt und es hiess, sie habe nicht mehr lange zu leben. Doch sie lebt bis heute und es geht ihr gut. Sie hat bisher nie eine Adoptionsanfrage erhalten...deswegen würden wir uns über eine Patenschaft für sie besonders freuen.

 


Chulla (Patin A. Arpagaus)

weiblich

Alter: ca. 2015

 

Chulla ist eine aufgeweckte und total anhängliche Hündin, welche die Vorzüge des Lebens in Monikas Haus geniesst, wie hier auf dem Sofa. Vor 4 Jahren sass Monika mit einem Hund beim Tierarzt als sie hörte, das man die kleine Chulla einschläfern wollte, weil sie eine Behinderung hat. Ihr Schliessmuskel funktioniert nicht und sie muss deshalb eine Windel tragen. Monika hat sie kurzerhand mitgenommen und somit hat Chulla die Chance erhalten, bei ihr weiterzuleben. Und alles in allem geht es ihr ganz gut. Sie liebt ihre Spaziergänge in der Natur...dann muss sie nämlich keine Windel tragen :-).


Rocco ist wieder in Spanien….

 

Im Dezember 2019 lernten Vanessa und ich Rocco in der Tierpension von Lilli in Vinaros kennen.

  

Rocco begrüsste uns freudig und war die ganze Zeit sehr aufmerksam und liebevoll zu uns. Trotzdem trug er zu unserer Sicherheit einen Maulkorb. Da wir sehr sicher im Umgang mit Hunden sind, hat er bei uns absolut keine Andeutungen gemacht, uns zu schnappen bzw. zu korrigieren.

 

Uns wurde sofort klar, wenn wir Rocco in die Schweiz vermitteln, muss der Adoptant SEHR rassetypisch auf Schutzhunde erfahren sein. Dies wurde dann im Inserat auch explizit beschrieben und auch bei den Telefonaten von Interessenten erklärt.

 

Nach ca. drei Monaten meldete sich ein Herr. Er erklärte uns, was er alles kann und macht:

 

          Erfahrung in der Ausbildung von Rottweilern,

 

      Erfahrung im Umgang mit Hunden, die Beissvorfälle hatten und diese wieder zu sozialisieren.

 

      Riesen Garten, eingezäunt

 

Die Vorkontrolle inkl. Video Dokumentationen waren top. Er zäunte sogar den Garten noch höher ein. Wir dachten wirklich: «WOOOW!». Rocco durfte dann im Juni 2020 in sein neues Zuhause fahren, natürlich mit Schutzvertrag und dessen Auflagen: Bei Besuch einen Maulkorb zu tragen sowie auch auf den Spaziergängen.

 

Nach ca. 6 Tagen, kam ein Handwerker ins Haus. Dieser streichelte Rocco und natürlich fand der Adoptant es nicht nötig, Rocco nach Auflagen von uns, einen Maulkorb anzuziehen. Nachdem der Handwerker durch den Garten das Grundstück verlassen wollte, schnappte Rocco ihn in das Hosenbein. (blaue Flecken)

 

Nach einem Telefonat meinte er, Rocco muss sofort weg. Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich zuerst eine Pflegestelle suchen muss. 2 Tage später meinte er, Rocco kann doch bleiben. Ok.

 

Nach ca. 10 Tagen hatte der Besuch von einer Freundin. Natürlich hatte Rocco keinen Maulkorb an, denn das sei nicht hundefreundlich. OK. Als die Frau die Treppe hochkam, versperrte Rocco der verunsicherten Frau den Weg und schnappte sie angeblich in den Bauch. (blaue Flecken). Logisch…: Rocco musste SOFORT weg.

 

Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich vor Ort im Refugio im Einsatz. Zum Glück durften wir Rocco zu Claudia D’Ignotti in die Rudel-Treff Hundepension bringen.

 

Auch wir haben ein Tierheim im Hintergrund, wo wir Notfälle abgeben können. Ich dachte mir aber, es ist für Rocco viel besser persönlich betreut zu werden. Ohne das Tierheim anzuschwärzen. Es ist ein Top Tierheim, aber im Sommer meistens ausgebucht.

 

Ich wusste, wenn wir hier keine passenden Adoptanten finden dürfte er zu Lilli zurück. Sie ist Hundetrainerin und liebt alle ihre Hunde.

 

Trotzdem versuchten wir es nochmals und hofften wirklich, dass die Leute das Inserat genau lesen würden und sich nicht zu viel zumuten. Nur Hundeerfahrung reicht bei solchen Hunden leider nicht. Die Familie, die es mit Rocco versuchte, merkte leider auch sehr schnell, dass die schwarze Perle nicht ohne ist. So kam Rocco das zweite Mal zu Claudia in den Rudel Treff.

 

Ich werde Rocco nicht AUFGEBEN, aber 100% nicht mehr vermitteln!!!

 

Rocco, lebt nun seit Sonntag 1. November 2020 in Lillis Haus mit riesigem Garten und guter Umzäunung. Lilli kennt er schon lange und bei ihr fühlt er sich auch richtig wohl.

 

Es wird auf unserer Webseite bei den Paten Hunden dieser Bericht gespeichert und immer wieder mal neue Bilder gepostet sowie auf Facebook

 

Ende November kann ich endlich wieder nach Spanien und Rocco besuchen, da keine Quarantänepflicht mehr ist 😉

 

Die Kosten von Roccos Aufenthalt haben wir zu einem Drittel durch Spendengelder gedeckt bekommen 😊 VIELEN DANK DEN SPENDERN

 

Evtl. möchte jemand die Patenschaft für Rocco übernehmen?

 

CHF 40.00 im Monat für Futterkosten sowie Impfungen und Wurmkuren.

 

Allen die uns verstehen DANKE wir von Herzen

 

TEAM LiSa-Pfotenhilfe Schweiz


Willi (Patin N. Szeidler)
männlich

Alter ca. 2018

 

Das ist Willi, ein halb wilder Kater, da er sehr scheu und unsicher gegenüber Menschen ist. Er lässt sich nicht anfassen. Im Refugio hat er einen Zufluchtsort gefunden, an welchem er immer wieder vorbei kommt, um bei Moni fressen zu können.


Bibi (Patin N.Szeidler)

weiblich

Alter ca. 2017

 

Bibi eine sehr süsse und liebe Katze. Die Arme muss immer wieder zum Tierarzt, um ihren Mund behandeln zu lassen. Sie hat sehr schlechte Zähne und Mühe mit dem Kinn. Daher hat die Bibi bei Moni ein zu Hause gefunden und freut sich sehr über Paten, welche sie unterstützen und denen sie auch mal ein Foto oder ein Bild senden darf.


Mafalda (Patin M. Tonello)

Weiblich

Geburt: ca. 22.Juli 2020

 

Guck mal wie süss ich bin!!

 

Hier ein paar Infos von mir für dich: Geboren wurde ich in Benicarlo in einer Katzenkolonie. Leider standen meine Lebenschancen da sehr schlecht. Doch glücklicherweise hat Moni mich entdeckt und mit zu sich ins Refugio in Amposta genommen! Toll nicht?

 

Mein Leben im Refugio geniesse ich sehr. Moni streichelt mich und spielt auch mit mir. Sie kümmert sich so liebevoll um mich. Über ein Zuhause in der Schweiz hätte ich mich sehr gefreut. Ja, ich war sogar schon vermittelt! Die Vorfreude war riesig. Dann kam jedoch die schlechte Nachricht. So ein Pechvogel wie ich bin, wurde ich positiv auf Leukose getestet. Da ich mit einer zweiten Katze reisen sollte und ich diese nicht anstecken möchte, fiel die Entscheidung, dass ich bei Moni bleiben werde. Durch meine Krankheit sollte ich auch nicht unbedingt Stress ausgesetzt werden und die Reise in die Schweiz könnte je nachdem auch ein bisschen zu viel für mich sein. Bei Moni geht es mir aber prima und vielleicht hast du ja auch Lust, eine Patenschaft für mich zu übernehmen?

 


Chus

Männlich

Geburt: ca Juni 2020

 

Gerne möchten wir euch den schön gezeichneten Chus vorstellen. Er wurde mitten auf der Strasse gefunden und ist nun seit Anfang November bei Moni im Refugio.

 

Er ist ein sehr menschenbezogener Kater und liebt es, die volle Aufmerksamkeit und seine Streicheleinheiten zu bekommen. 

 

Leider ist Chus nun an einer chronischen Erkältung erkrankt und bleib nun bei Moni. Aus diesem Grund suchen wir für ihn eine Patenschaft. Falls du Interesse daran hast, melde dich doch bitte bei uns.


Boo (Pate A. Meier)

Männlich

Geburt: ca. Mai 2020

 

Der kleine Boo wurde auf einem alten Fabrikgelände ausgesetzt und auch da gemeinsam mit seinen Geschwistern gefunden.

 

Nun ist er seit dem 03.08.2020 bei Moni im Refugio und wird da aufgepäppelt. Dann das grosse Glück und Boo wurde vermittelt und hätte mit dem Transport im März 2021 in ein neues Zuhause reisen dürfen. Leider kam dann der grosse Schock beim Tierarzt: Boo wurde positiv auf Leukose getestet. Die Reise fällt somit leider aus und er darf bei Moni bleiben und sie kümmert sich da um ihn.