Liebe Vanessa

 

Seit ein paar Wochen sind wir ein Mehrgenerationenhaushalt. Sen(i)or Blanco, stolze zehn Jahre alt, aber noch voller jugendlichem Elan, zog bei uns ein. Da er unser erster Hund ist und wir ihn vorher nur durch Fotos und Videos kennenlernen konnten, waren wir neben der Vorfreude auch etwas nervös. Wie würde er in der Stadt klarkommen? Wie schnell kann sich ein bereits erwachsener Hund eingewöhnen? Ist er schon stubenrein?

Blanco machte all unsere Sorgen überflüssig. Obwohl er eindeutig in seiner Vergangenheit Schlimmes erlebt hatte, fasste er schnell Vertrauen zu uns und ist der angenehmste Mitbewohner, den man sich vorstellen kann. Er beweist zudem, dass lebenslanges Lernen natürlich auch bei Vierbeinern möglich ist. Das alte Sprichwort, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, kann man getrost vergessen.

Einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren, vor allem einen bereits erwachsenen, kann ich nur empfehlen, denn die täglichen kleinen Fortschritte zu sehen macht Freude. Als Routinier ist Blanco zudem ein unkomplizierter täglicher Begleiter. Man merkt ihm an, dass er bereits im Refugio mit lieben Menschen in Kontakt war, denn obwohl er scheu ist, überwiegt stets seine Neugierde und Vorliebe für Streicheleinheiten. Nun müssen wir aufpassen, dass er durch die vielen Komplimente, die er während unserer Spaziergänge bekommt, nicht zu sehr abhebt ;)

Vielen Dank an Monica, Lilly, Lia und Vanessa; für die Betreuung der Tiere in Spanien, für die Organisation, für die Betreuung vor, während und nach der Adoption und dafür, dass ihr so viele Hunde (und Menschen) glücklich macht. Einen Hund aus dem Tierschutz über LiSa-Pfotenhilfe adoptieren? Jederzeit wieder!

Nicole & Marco mit Blanco

Herzlich
Nicole

Nachdem ich über 15 Jahre lang hin- und herüberlegt hatte, einen Hund zu adoptieren, aber immer wieder zum Schluss kam, dass meine Lebensumstände noch nicht perfekt waren für solch eine Verantwortung, passte es schliesslich im Jahre 2013, und ich entschloss mich, einen Vierbeiner aus Spanien zu mir zu nehmen. So kam Lulu aus Malaga in mein Haus! Das

war die beste Entscheidung meines Lebens, Lulu wurde meine allerbeste Freundin, eine treue Gefährtin, eine Bereicherung meines Lebens und ein einziger Freudenquell! Der einzige kleine Wermutstropfen war, dass ich nur eine mickrige Wohnung ohne Gärtchen hatte, und nachdem ich dort aus meinem Vertrag herauskam, fand ich ein herziges Häuschen in den Tessiner

Bergen mit eingezäuntem Garten! So zogen Lulu und ich dort ein, und nach einem Jahr fand ich, mit so einem tollen  Wohnort, so einem tollen Hund und so viel Zeit meinerseits zur Verfügung könnten wir doch gut noch einer anderen, bislang weniger glücklichen Fellnase ein schönes Zuhause bieten...

 

Man surfte also im Internet herum und stiess zufällig auf eine Organisation namens lisa-pfotenhilfe. Unter den zu vermittelnden Hunden fand ich ein Foto eines kleinen Terriermischlings, der nicht nur meinen Wunschvorstellungen (männlich, jung, gesund und sportlich) entsprach, sondern ich verliebte mich auf Anhieb in seine schwarzen Kulleraugen und

seine lustigen Stehohren! Also nahm ich Kontakt mit Lia von der Pfotenhilfe auf, sie beschrieb mir ein bisschen den Charakter und die leider nur wenig bekannte Geschichte von Fidel (damals hiess er noch Bommel), ich füllte also den Fragebogen aus, empfing jemanden von der Vorkontrolle, und nachdem alles in die Wege geleitet war, bekam ich das Datum und den Ort der Übergabe von meinem inzwischen sehnlichst erwarteten Fidel. Alles perfekt organisiert!

 

Bezüglich meiner Lulu war ich allerdings etwas besorgt. Fast 6 Jahre war sie nun mein "Einzelkind", und da sie über einen sehr eifersüchtigen Charakter verfügt, hatte ich ehrlich gesagt schon etwas Bedenken, wie sie damit klar kommt, wenn plötzlich ein kleiner Bruder hier einzieht. Nun, mit meiner Freundin aus dem Kanton Aargau, die diplomierte Hundetrainerin ist, hatte ich ja Rückhalt und Schützenhilfe, falls Probleme auftauchen sollten, ebenso natürlich mit Lia von der Pfotenhilfe. Endlich endlich kam dieser lang ersehnte 6. Juli 2019, ich fuhr aus dem entlegenen Centovalli Richtung Basel und über die Grenze nach Deutschland und installierte mich beim Treffpunkt, wo die Übergabe am nächsten Morgen früh um 6 Uhr stattfinden sollte. Gottseidank leistete mir meine Freundin aus dem Aargau Gesellschaft, wir schliefen in unseren Autos und verbrachten einen der lustigsten Abende auf diesem für mich grusligen  Parkplatz, schlaflos natürlich, und um 6 Uhr standen wir parat! Der Lieferwagen kam pünktlich und ENDLICH durfte ich meinen Fidel in die Arme nehmen. Der übrigens der Einzige war, der noch im Käfig schon ein Guezli frass, alle anderen Hunde waren zu  mitgenommen..... Fidel kroch in meine Arme und blieb dort! Von wegen zurückhaltend, scheu und ängstlich! Als hätte er begriffen, dass ich fortan sein neues Frauchen bin. Über den Zoll ging es den ersten Tag ins Aargauische, damit wir Lulu und Fidel ausserhalb von Lulu's Zuhause aneinander gewöhnen konnten. Die ersten 24h schlief der Kleine mehr oder weniger durch, und als es am nächsten Tag nach Hause ins Tessin ging, mit einem ersten etwas ausführlicheren Spaziergang in Andermatt, verhielt sich Fidel, als hätte er nie woanders gelebt als bei uns. Alles war selbstverständlich und er marschierte mit einem Lachen im Gesicht mit uns mit! Daheim in unserem Häuschen angekommen, muss ich meiner Lulu ein Kränzchen winden. Sie war zwar etwas befremdet, aber sie verhielt sich vorbildlich, und Fidel unterwarf sich ihr sofort und fing an, sich an ihr zu orientieren und ihr alles nachzumachen. So war es, als hätte ich von nun an ZWEI Lulus :-). Ganz selten knurrte sie ihn an, aber mütterlich, nicht feindselig, und er begriff und verhielt sich entsprechend.

 

So fing also unser neues Leben zu dritt an. Wir gehen gerne in die Berge; so begann ich, Fidel langsam an längere Märsche zu gewöhnen, Ausdauer zu trainieren und das Wandern auf unebenem Gelände. Er war mit Begeisterung dabei! Ein paar Tage später ging's zum Tierarzt - kerngesund! - und zur Hundecoiffeuse, dann fuhren wir zum ersten Mal Zug, gingen in die Stadt, probierten einen Sessellift aus, besuchten Kollegen... alles völlig problemlos und überall mit Freude dabei!  Mittlerweilen ist er ein begeisterter Berggänger geworden, der mühelos bis zu 6 Stunden mitwandert und die Schönheiten der Natur geniesst. Männer mag er allerdings nicht. Da muss er schlechte Erfahrungen gemacht haben, und Fremden gegenüber ist er anfangs immer noch zurückhaltend und scheu, aber dann taut er jeweils sichtlich auf, wenn er merkt, dass ihm nichts Böses widerfährt.

 

Nun ist Fidel bereits 10 Monate bei uns! Er ist neben Lulu das Beste, was mir passieren konnte! Jeden Tag steht er voller Freude auf und macht Party im Bett! Seine Lebenslust und seine Fröhlichkeit sind ansteckend, und seine Dankbarkeit und Treue Balsam auf die Seele. Und wie verschmust er ist! Er ist neben Lulu nun mein bester Freund und begleitet mich 24 Stunden pro Tag durch's Leben! Glück pur!

 

Liebe Grüsse   Esther, Lulu und Fidel


Im Dezember 2019 bekam ich das schönste Weihnachtsgeschenk.. 

Mein Yuno (früher Luca)...

 

Anfangs war ich unsicher den Schritt zu wagen und einen Hund zu adoptieren, welchen ich noch nie geshen habe. Doch genau das hat sich gelohnt. Der beste Hund der Welt ist über die super Organistation Lisa-Pfotenhilfe zu mir gekommen. 

 

Yuno geniesst nun jede sekunde zum kuscheln und liebe zu nehmen und vorallem überall zu versprühen. 

 

Ich danke für die super tolle Arbeit von euch und dafür das ich nun einen treuen wegbegleiter an meiner Seite habe, welchen ich nie wieder hergeben würde. 

 

Olivia


übrigens mer hend no chönne abschlüsse 

Yuno de LiSa Pfotenhilfe Hund, vom Streuner zum Therapiehund 

 


Zwischen allen Meinungen meiner Mitmenschen war ich mir anfangs unsicher, ob ich einen Hund aus dem Ausland adoptieren soll. Es gibt so viele Organisationen und nicht alle sind seriös aufgestellt. Nur wie findet man den Unterschied zwischen einer seriösen und einer unseriösen Organisation?

 

Mit LiSa Pfotenhilfe habe ich vom ersten Kontakt, über die Vorkontrolle bis zur Vermittlung nur gute Erfahrungen gemacht. Auch nach der Vermittlung war der Verein für einen da, ob bei Fragen oder Anliegen. Nicht selbstverständlich!

 

Als dann auch mein Tierarzt meinte «oh, das ist aber eine seriöse Organisation» als er den Pass und die Verzollung sah, war ich mir definitiv sicher – das ist eine gute Sache!

 

Und mein Hund? Was soll ich sagen … er ist der beste Hund der Welt den ich nie wieder missen möchte! Einen tolleren Kerl hätte ich nicht bekommen können. Danke LiSa!

 

Ich danke den Vereinsmitgliedern von Herzen für ihren freiwilligen Einsatz, den armen & vergessen Pfoten Spaniens eine bessere Zukunft zu ermöglichen!

 

 

Herzlichst, Vanessa




Hallo Ihr tollen Menschen
Der kleine Kater Super, jetzt Bellamy, hat sich in seinem neuen Zuhause sehr gut eingelebt. Er bereichert das Leben von mir und seinem neuen vierbeinigen Freund Barney enorm. Die beiden Süssen spielen, balgen, schmusen und fressen zusammen. Aber auch wilde Fangspiele gehören dazu und dann anschliessend das gemeinsame dösen.
Ich liebe meine beiden Kater über alles und freue mich enorm für die Beiden, dass sie sich mit meiner Hilfe (Tierkommunikation) gefunden haben. Es gibt doch nichts Schöneres, alls wenn man die Zuneigung einer Katze so zu spüren bekommt.
Schöne Grüsse Franziska

Nutzer hat die Datenschutzerklärung akzeptiert. Datum/Uhrzeit: 2019-12-27 09:10:11 CET

 


Die folgenden Zeilen erzählen dir von Yuno, einem spanischen Streuner und

wie ich diesen Sommer 2019  in Monikas Refugio fand...

 

 

Vor einem Jahr adoptierte ich Yuno, früher Cris, von LiSa-Pfotenhilfe. Seither ist vieles anders... Denn plötzlich hatte ich da ständig diesen tollen Kerl an meiner Seite, der mich von Anfang an fast überall hin begeleitet. Selbst zur Arbeit. Ja, ich habe mir mit diesem Schritt einen wichtigen Herzenswunsch

erfüllt und Yuno ein Zuhause geschenkt. Es ist wirklich so, dass ich jeden einzelnen Tag erfüllt bin von so viel Freude, dass er da ist. Mit einem Hund auf  den Weg zu gehen, der schon Lebenserfahrung hat, ist einfach spannend. Für beide. Und so sorgte das Gaggisäckli die ersten Tage für einige Irritationen.

Yuno ist mittlerweile etwa 3 Jahre alt und geht mit unseren schweizerischen

Gründlichkeiten cool um :-).

 

Ein Tier aus dem Tierschutz aufzunehmen ist aus meiner Sicht mehr als sinnvoll, es ist verantwortungsvoll. Ich finde diese Herausforderung sollten wir auf uns nehmen, wenn wir uns ein Leben mit einem Vierbeiner wünschen. Es kostete auch mich Mut einen Hund aufzunehmen, dem ich vorher nie real begegnet bin. Doch das Bauchgefühl und der gute Austausch mit Lia und Monika stimmte. Ich war auf alles gefasst und Yuno überraschte mich. Er fand sich eindrücklich schnell zurecht in seinem neuen Leben und ich denke, das hat

 auch wesentlich damit zu tun, dass er, nachdem er von den Strassen Valencias gerettet wurde, einige Monate bei Monika leben, Vertrauen fassen und sich dort auch vom Streuner sein erholen durfte.

 

Lia hat uns angeboten Yuno mit nach Hause zu bringen, da sie zur gleichen  Zeit bei Monika im Refugio war und auf dem Rückweg noch ein Plätzchen im  Auto frei hatte. Das war toll. Und auch danach war sie da. Wir nahmen einige Privatstunden bei ihr als Hundetrainerin in Anspruch und ich besuche bis heute regelmässig ihre Gruppentrainings. In einem dieser Trainings kam dann vor  einiger Zeit die Idee auf, Lia bei einem ihrer Einsätze zu Monika ins Refugio nach Spanien zu begleiten. So traten wir Mitte Juli mit einem vollbeladenen

Bus voller Spenden die 14-stündige Fahrt nach Amposta an. Ich freute mich darauf zu sehen, wo Yuno herkommt und die Leute kennenzulernen, welche es  mit ihrem unglaublichen Engagement möglich machen, dass er, und so viele weitere Hunde und Katzen, eine zweite (oder weitere) Chance erhalten. Und es

war eine tolle Gelegenheit etwas, in Form eines freiwilligen Einsatzes, zurückzugeben.

Am Ende der Gärtnerei, im Refugio angekommen, wurden wir freudig empfangen von einer bunten Hunde- und Katzenschaar, und natürlich Monika.

 

Die grosse Freude über die Spenden war spürbar. Die darauffolgenden Tage waren für mich voller Eindrücke. Dazu gehörten unzählige schöne Hundebegegnungen - die Hunde leben in Rudeln in grossen Gehegen inmitten von Monikas und Juans Gärtnerei oder in ihrem Haus - Tierarztbesuche,  Einsatz in 2 Tötungsstationen, Hunde fotografieren für die Website und  Spaziergänge mit den Hunden. Und zwischendurch sogar einpaar Momente Ruhe am Strand.  Man kann sich wirklich nur annähernd vorstellen wie viel Zeit, Energie und  Durchhaltewille in diesem Projekt steckt, damit es am Leben erhalten werden

kann. Es beeindruckt mich enorm mit wie viel Herzblut und Commitment das LiSa-Pfotenhilfe Team und Monika das Ganze tragen und das alles für die Sache... Hui ja und dieses Engagement nimmt dann teilweise auch gigantische Dimensionen an. So hoffe ich aus meiner Adoptanten Perspektive, dass Monika und das LiSa-Pfotenhilfe Team sich bewusst sind, dass es nicht nur die Tiere sind, welche sie glücklich machen durch eine erfolgreiche Adoption - auch wenn ich weiss und miterlebt habe, dass diese bei ihnen an unangefochtener erster Stelle stehen - sondern auch all die Menschen, welche mit den Tieren  zusammenfinden. Damit spreche ich wohl dem einen und anderen Adoptanten aus dem Herzen.

 

Was mir insbesondere von dem Besuch in Monikas Refugium als Eindruck geblieben ist, ist, dass jeder einzelne Hund als Persönlichkeit wahrgenommen wird. Auch die Alten und Hunde mit Handicap werden bei Monika genauso aufwändig umsorgt, und genauso aus der Perreira gerettet, wie die Jungen und Gesunden, wie ich miterleben durfte, denn für diese scheint sie ein besonders grosses Herz zu haben. Nun dämmert es mir auch, weshalb die allermeisten Tiere auf den Fotos so glücklich aussehen, es sind wohl die persönlichen

Beziehungen zu den Tieren...

 

Mirjam & Yuno

 


September 2019

Dank Lisas Pfotenhilfe haben wir unseren Tito Schatz gefunden!
Danke viel vial mal Lia und Moni für alles.

Wir sind auf eigene Faust nach Carles del Rapite gefahren und dort ins Refugio von Monika, wo wir alle Hunde und Katzen kennen lernen durften.

Lia und Moni machen das von ganzem Herzen, mit enormem Elan und einer riesigen Leideschaft, dies zu sehen - da geht einem das Herz auf!
Die Hunde im Refugio sind in sehr sauberen und grossen Gehegen mit viel Platz zum spielen und zum Hund sein! Sie bekommen tagtäglich Liebe und Streicheleinheiten und dürfen and den Strand oder in die Berge spatzieren gehen.
Seit wir in Spanien angekommen sind hat uns Lia unterstützt, und geholfen, wo es nur geht! War immer telefonisch erreichbar und hat sich vollumfänglich um uns gekümmert.
Lia und Moni haben sich wahnsinnig ins Zeug gelegt und mit ihnen beiden hier Zeit zu verbringen hat unseren Aufenthalt noch mehr bereichert!
Von A bis Z ist alles einwandfrei gelaufen dank euch!

Wir würden jederzeit wieder einen Hund von Lisas Pfotenhilfe adoptieren!
Absolut vertrauenswürdige und menschliche Organisation von Herzen!
Danke viel mal für alles und weiter so!
Jessi & Jasmin

 


Liebe Lia

 


Hier ein paar Bemerkungen zu eurer Arbeit: alle Leute , denen wir auf dem Hundespaziergang begegnen, fragen mich, wo ich diesen tollen Hund her habe. Und allen schwärme ich von euch und eurer tollen Arbeit vor. Und ich muss nicht mal übertreiben, es ist einfach Tatsache, wie alles von a bis z geklappt hat. Meine Umgebung riet mir schwer ab, so was durchzuziehen, das sei ja furchtbar, was man da alles höre und lese. Und ich war trotz aller Vorbehalte vollkommen sicher, dass das gut kommt mit eurer Organisation. Ich hatte ein halbes Jahr viel Zeit investiert in Recherche betr. Tierschutz Organisationen im Internet, und so blieb ich am Schluss bei Lisas Pfotenhilfe hängen, es machte einfach einen Super Eindruck, angefangen bei der Homepage mit viel Informationen, klar und ehrlich dargestellt, dann die zügige Kontaktaufnahme und persönliche Gespräche , Vorkontrolle wieder zügig , dann der Vermerk reserviert/ vermittelt beim entspr. Hund, der Transport in die Schweiz jederzeit verfolgbar. Die Ankunft eine Punktlandung. Was mir gefallen hat war der sehr herzliche WhatsApp Austausch unter den Adoptanten, man fühlte sich gar nicht mehr so allein in der nervösen Vorfreude, einfach köstlich 🤣
Auch die persönliche Nachfrage nach ein paar Tagen ist nicht selbstverständlich,
Also rundum ein gelungenes Unternehmen
Ich glaube, viel besser kann man das nicht machen, mit so wenigen Ressourcen an Helfern und Geldern.
Ihr habt meine ganze Hochachtung
In Liebe

 

Maja Berger, Miro und Mérida (ehemals Pixi)

 


Liebe Lia
Sehr gerne geschehen - Du bist super! Ich finde, ihr macht da eine ganz gute Sache. Auch wenn ich mir manchmal anhören muss, dass es auch in der Schweiz genügend arme Hunde hätte, welche auch ein zu Hause suchen, man deswegen nicht Hunde aus dem Ausland holen sollte......blablabla. Das kennst du ja sicher auch.
Ich bin auch stolz darauf, dass wir dem kleinen Kerlchen eine Möglichkeit für ein schönes sicheres zu Hause bieten können, wo er sich entfalten darf. Der Anfang mit Curry war nicht ganz einfach, viel Durchfall und ganz viel Ängstlichkeit war da. Bei mir hat er sich sehr schnell sicher und zu Hause gefühlt und mit anderen Leuten kommt es langsam auch. Wir haben Curry jetzt genau ein Jahr und ich glaube es braucht einfach so lange, bis die Hunde nach dem Erlebten bei uns angekommen sind. Ich jedenfalls würde sofort wieder einen solchen Schnüggel von euch bei uns aufnehmen, wenn Curry es besser mit andern Hunden könnte, sogar einen zweiten. Aber an Currys Hundescheuheit arbeiten wir fortwährend - unser Ziel wäre es mit Curry Agility zu machen - langsam kommen wir dem immer näher. Sobald er andere Hunde nicht immer mehr als Gefahr sieht, steht dem Agility-Training nichts mehr im Wege. Lieben würden er die Herausforderungen auf jeden Fall - das haben wir schon getestet.
Lieben Dank nochmal - liebe Lia -  für alles und weiter so!! Ihr macht eine gute Sache.
Herzliche Grüsse

Monica K.